“Kampfzone Gymnasium” Nein. “Bildung ist das zentrale Thema”? Ja.

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Die FAZ schreibt etwas martialisch von der “Kampfzone Gymnasium” und beleuchtet die tatsächlichen und angeblichen Zustände rund um die Elternabende des gymnasialen Alltags.

> Lesen Sie, was andere über uns sagen! <

Sicherlich: Vor dem Hintergrund des Theaterstücks (und Films) „Frau Müller muss weg“ ist das sicherlich aktuell und gefällig zu lesen.

Allerdings macht der Artikel auch ratlos.

Denn zutreffend wird zwar erkannt, dass Bildung das zentrale Thema in der bürgerlichen Mitte ist (und im Übrigen auch sog. bildungsferne Eltern für ihre Kinder hierauf immer mehr Wert legen).

Aber wenn Eltern dieses Interesse auch artikulieren, dann – so scheint es – ist es auch wieder nicht richtig.  

Anders als es der Titel suggeriert, ist das Thema Bildung bzw. die Bildungsansprüche der Eltern natürlich auch nicht auf das Gymnasium beschränkt, ja nicht einmal besonders ausgeprägt, wenn man sich zum Vergleich so manchen Elternabend in Kitas, Grundschule oder die Entwicklungsgespräche mit Erziehern anschaut.

Soll man es das artikulierte Interesse an Bildung und dem Fortkommen der Kinder also unbedingt bedauern oder – wie im Artikel – spöttisch abwerten? Wir haben da Zweifel.

Natürlich: Der Ton macht noch immer die Musik. Aber solange der stimmt, wird man den (Mehr-) Aufwand hinnehmen und auch als Chance begreifen müssen.

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Immer noch besser als lähmendes Desinteresse.    

von Rechtsanwalt Holger Klaus

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Bildung ist das zentrale Thema
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