Mobbing ist oft schwer zu beweisen – präzise Notizen ähnlich einem Tagebuch helfen, auch länger zurückliegende Vorfälle darstellen und beweisen zu können. 

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Häufig fehlt der letzte Beweis – Mobbing ist oftmals leider nur schwer zu nachzuweisen.

Gerade wenn die Anfeindungen oder Diskriminierungen subtil erfolgen und nur eine Gesamtschau der Ereignisse das Mobbing in seinem ganzen Ausmaß zeigen!

Daher hilft für solche Fälle häufig ein sogenanntes Mobbing-Tagebuch, also ganz konkrete Notizen darüber was vorgefallen ist, wer dabei war, was gesagt oder getan wurde, ob es Zeugen gab und was die Folgen des jeweils einzelnen Mobbingfalls waren.

Ist man dagegen nicht oder nur unzureichend in der Lage, auch gegebenenfalls länger zurückliegende Sachverhalte hinreichend konkret aufzuzeigen, wird es erfahrungsgemäß schwer – auch im Fall einer Überprüfung durch ein Arbeitsgericht. Daher: Konkret, d.h. so genau wie möglich, für den späteren Fall vorsorgen.

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von Rechtsanwalt Holger Klaus

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#30SekKitarecht Folge 43 – Mobbing-Tagebuch für Erzieher?
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