Vorstandsarbeit in der Erhard-Höpfner-Stiftung

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ehrenamtlich

Im Frühjahr 2012 wurde Rechtsanwalt Lars Ihlenfeld als Nachfolger der ehemaligen Berliner Justiz-Senatorin, Frau Rechtsanwältin und Notarin Anne Klein, in den Vorstand der Erhard-Höpfner-Stiftung berufen.

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Die Stiftung wurde im Jahre 1999 von Erhard Höpfner gegründet. Der Stifter, selbst aus einfachen Verhältnissen stammend, übernahm  nach dem Ende des 2. Weltkrieges die Vertretung zweier Weltfirmen für Laborgeräte. Dabei war er ständig im Kontakt mit wissenschaftlichen Einrichtungen und führenden Wissenschaftlern seiner Zeit und sich stets bewusst, dass sein beachtlicher wirtschaftlicher Erfolg stark von den Fortschritten in Wissenschaft und Technik abhing.

Aus seiner persönlichen Erfahrung heraus, war es ihm besonders wichtig, junge Menschen bei der Entfaltung ihres Potenzials zu unterstützen, auch wenn die häuslichen Umstände hierfür nicht besonders förderlich sind.

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Das für Stiftungszwecke zu verwendende Vermögen wird zu ¾ für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses an Hochschulen und Fachhochschulen ausgegeben und zu ¼ für die Förderung und Unterstützung benachteiligter Kinder und Jugendlicher.

In Kooperation mit der Berliner Wissenschaftlichen Gesellschaft wird schon seit 2001 der EHS-Studienpreis vergeben. In diesem Jahr werden Abschlussarbeiten zu dem Themenfeld Umweltschutz prämiert.

Das zweite Förderfeld hat immer wieder unterschiedliche Projekte.

Ein Beispiel ist das Forschungsprojekt „Frühe Sprachförderung von Migrantenkindern“ an der Neumark-Grundschule im Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Die Elternarbeit nach dem ‚Early Excellence-Programm‘ ist ein wichtiger Bestandteil dieses Modellprojektes. Es wird wissenschaftlich begleitet durch die Humboldt-Universität zu Berlin.

Ein anderes Beispiel ist die Förderung des Theaterprojekts „13plus  – eine griechische Teenager-Tragödie“ des Café Pink, eines interkulturellen Treffpunkts für Mädchen ab 10 Jahren und junge Frauen (http://www.cafepink.de/). Mit den Stiftungsmitteln wurde insbesondere das Engagement einer professionellen Regisseurin ermöglicht.

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von Rechtsanwalt Lars Ihlenfeld

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Ehrenamtliches Engagement – Was Kitarechtler nach der Arbeit machen