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Ein Arbeitszeugnis oder auch nur Zwischenzeugnis für Erzieher und sonstiges Personal in Kita, Kindergarten oder Heim muss bekanntlich wohlwollend sein. Denn es darf und soll die betreffende Person nicht über Gebühr in ihrem weiteren beruflichem Wege behindern. 

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Daher gibt es so etwas wie eine bestimmte Zeugnissprache und bestimmte Zeugniscodes. 

So weit so gut. Nur wann wird die wohlwollende Formulierung zur gnadenlosen Flunkerei? Und was ist, wenn man als Träger oder Kitaleitung das bewusst mit macht, weil man entweder froh ist, dass sich der Kollege oder die Kollegin anderweitig orientiert oder weil man ihr / ihm etwas Guten tun will?

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Kann ein solch bewusst unrichtiges Zeugnis auf den Träger bzw. Unterzeichner zurückfallen?

Könnten sich vielleicht die späteren Arbeitgeber schwer empört zeigen, wenn der Erzieher doch nicht so verlässlich oder fleißig war, wie im Arbeitszeugnis attestiert?

Und was ist, wenn da eventuell noch ganz andere negative Dinge vorgekommen sind, die das in den höchsten Tönen lobende Zeugnis eher ganz anders darstellt und dadurch der „neuen“ Kita oder Hort sogar ein Schaden entsteht?

Darüber unterhalten wir uns in unserem neuesten Podcast! 

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Music Credits: http://www.freesfx.co.uk/

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Kitarechtler Podcast #24: Die Tücken eines geflunkerten Arbeitszeugnisses