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Als Kita-Leitung haben Sie eine verantwortungsvolle abwechslungsreiche Aufgabe.

Genauso vielfältig sind die rechtlichen Fragestellungen, die sich Ihnen im Laufe des Alltags stellen können:

Gleich morgens fragt die Mutter von Anna, wo denn die neuen Turnschuhe ihrer Tochter sind. Muss die Kita die Schuhe ersetzen, wenn sie nicht wieder auftauchen?

Kaum ist die Mutter weg, zieht Anna aus ihrem Rucksack eine Flasche Hustensaft und teilt mit, dass sie diesen immer vor dem Essen schlucken müsse.

Dürfen Sie dem Kind die Arznei verabreichen?

Ben hat seinen Freund Ruben mitgebracht, der schon in die Schule geht, die aber heute ausfällt.

Ist das Kind versichert?

Um 10 Uhr stellt sich Uta vor, die gern ihr Anerkennungsjahr in Ihrer Einrichtung leisten möchte. Braucht sie einen Vertrag? Wenn ja, was für einen?

Arbeitsvertrag, Praktikumsvertrag oder etwas anderes?

Kathrin, die zweite Erzieherin, steckt ihren Kopf ins Büro:“ Tut mir leid, ich bin heute Morgen nicht aus dem Bett gekommen.“ 

Paul der Auszubildende in Ihrem Kindergarten hat sich gegenüber einem Kind schwer im Ton vergriffen.

Wie schreibt man eine rechtssichere Abmahnung?

Julius stürmt zur Tür herein und berichtet, dass im Toberaum an der Kletterwand eine Sprosse gebrochen sei.

Können Sie die Reparatur noch auf Kosten des Herstellers verlangen oder gar eine Neulieferung?

Wie mit Lieferanten und Zulieferern umgehen?

Gegen Nachmittag spaziert der Vater von Tilda vorbei und möchte seine Tochter aus der Kita mit ins Wochenende nehmen.

Dürfen Sie Tilda dem Vater übergeben, wenn Sie wissen, dass die Eltern in Trennung leben und die Mutter das alleinige Sorgerecht hat?

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Damit Sie Zeit für andere wichtige Dinge haben:

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