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Nr. 356 von 1.000 I Fehlerkultur in Krippe & Kita

„Die Leitung hat die Aufgabe, die grundsätzlichen Rahmenbedingungen für eine konstruktive Fehlerkultur zu schaffen und sich selbst wie ein Vorbild zu verhalten. Ihr persönliches Verhalten und Ihr Mut entscheiden über den Umgang mit Fehlern in Ihrem Umfeld.“

(DGUV)

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Warum das wichtig ist:

Wer über Fehler nicht redet, wird diese womöglich immer wieder begehen. Oder, wahrscheinlich gleich schlimm, aus einem noch kleinen Fehler wird ein besonders großer mit vielleicht fatalen Folgen. Beides gilt es in Hinblick auf Kinderschutz und Kindeswohl, aber auch in Hinblick auf die allgemeine Sicherheit der Kinder wie Erzieher und Erzieherinnen in Krippe, Kita oder Hort auf jeden Fall zu verhindern.

Aber über Fehler zu reden muss man sich zuerst trauen. Wer Angst hat an dieser Stelle aufrichtig zu sein, wird eher geneigt sein, ein Fehlverhalten zu vertuschen oder mindestens zu beschönigen. Es wird also eine Fehlerkultur benötigt, die den offenen Umgang mit Fehlern – oder positiv ausgedrückt: suboptimalen Ansätzen – überhaupt erst ermöglicht. Hier kommt die Kitaleitung ins Spiel, die nach Auffassung der Unfallkassen dies als ihre Aufgabe begreifen soll. 

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Hinweise der Unfallkassen Nr. 356: Fehlerkultur als Kita-Leitungsaufgabe