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Nr. 357 von 1.000 I Medikamentenabgabe durch Kita-Team

„Das gesamte Team sollte über typische Symptome und Anzeichen für einen Notfall Bescheid wissen. Je besser informiert ein Team ist, desto geringer sind die Befürchtungen, man könne Situationen falsch einschätzen und das Kind dadurch gefährden.“

(DGUV)

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Warum das wichtig ist:

Eine Medikamentenabgabe in Krippe, Kita oder Hort regeln, ohne dabei (auch) an das ganze Kita-Tema zu denken? Hört sich nicht besonders schlau an, oder? Daher ist im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung im Zusammenhang mit der Medikamentenabgabe stets mit zu bedenken, dass Erziehende, die sich zur Medikamentenabgabe bereit erklärt haben, auch mal im Urlaub sind, vielleicht krankheitsbedingt früher Dienstschluss machen müssen oder aufgrund eines längeren Elterngesprächs einfach nicht in der Gruppe sind.

Daher ist es richtig, mögliche Symptome vorab im Team zu besprechen, um möglichst schnell handeln zu können.    

Alle unsere gesammelten Hinweise und Empfehlungen der Unfallkassen gibt es ➡️ hier in der Übersicht!

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Hinweise der Unfallkassen Nr. 357: Medikamentenabgabe durch Kita-Team