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Nr. 358 von 1.000 I Kita-Fehlerkultur aktiv gestalten

„Handeln Sie präventiv: Fragen Sie Ihre Beschäftigten nach kleinen Abweichungen und Fehlern, kritischen Situationen, Unstimmigkeiten und Unklarheiten. Nutzen Sie beispielsweise die Energie der Beinaheunfälle oder „Gerade noch einmal gut gegangen“-Ereignisse.“

(DGUV)

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Warum das wichtig ist:

Wer vorher fragt, ist nicht erst hinterher schlauer. Und das ist in Hinblick auf den Kinderschutz ein wertvoller Vorsprung. Dabei werden erfahrungsgemäß vor allem den vielen Beinaheunfällen in Krippe, Kita und Hort zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Denn hier hat zumeist nur das Glück den Ausschlag gegeben, dass nicht etwas wirklich Schlimmes passiert ist.

Aber allein auf das Glück sollten weder Erzieher und Erzieherinnen noch eine Kitaleitung vertrauen. Denn im Fall eines Unfalls wird sich garantiert jemand an bedenkliche Situationen erinnern, die sich bereits im Vorfeld ereigneten und aus denen offensichtlich nichts gelernt wurde. Auch strafrechtlich kann es dann durch aus bedenklich werden!  

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Hinweise der Unfallkassen Nr. 358: Kita-Fehlerkultur aktiv gestalten