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Nr. 362 von 1.000 I Die Kita-Gefährdungsbeurteilung als Daueraufgabe

„Eine Gefährdungsbeurteilung ist ein kontinuierlicher Prozess, der nicht nur den Status quo festigen, sondern die Gesundheit und Sicherheit in der Kita verbessern soll. Sie muss so dokumentiert werden, dass daraus die Beurteilung der  Gefährdung, die festgelegten Maßnahmen und das Ergebnis ihrer Überprüfung hervorgehen. Das dient nicht nur der Rechtssicherheit, sondern auch als wertvolle Arbeitshilfe im Kita-Alltag.“

(DGUV)

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Warum das wichtig ist:

Ändert sich etwas im Ablauf in Krippe, Kindergarten oder im Hort, so ändern sich zwangsläufig auch die damit verbundenen Gefahren. Da sich stets ganz viel ändert (z.B. umgestaltete Räume, andere Wege auf dem Kitagelände, krankheitsbedingte Ausfälle von Erziehern, witterungsbedingte Einflüsse, neue Kinder mit einem neuen Förderbedarf usw.) darf man die Gefährdungsbeurteilung nicht als eine einzelne, dann abgeschlossene Handlung begreifen.

Im Gegenteil: Die Gefährdungsbeurteilung wird nie beendet sein, sondern ist in einem andauernden Prozess immer wieder, je nach Änderungen, neu zu reflektieren und gegebenenfalls anzupassen. Auch damit im Fall eines Falles niemand begründet behaupten kann, es sei sorglos oder sogar (grob) fahrlässig „betriebsblind“ gehandelt worden!

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Hinweise der Unfallkassen Nr. 362: Kita-Gefährdungsbeurteilung als andauernder Prozess