„Elan und Freude“ im Arbeitszeugnis können auch eine negative Bedeutung haben


Die Fomulierung „X arbeitete stets mit viel Elan und Freude“ klingt erstmal nach etwas Positivem. Kennt man sich jedoch mit Zeugniscodes und Zeugnissprache aus, weiß man, dass diese Formulierug auch negativ verstanden werden kann. Denn was Arbeitgeber darunter häufig verstehen ist: X arbeitete zwar mit Elan und Freude, hatte aber sonst wenig Erfolg bei ihrer Arbeit und war im Allgemeinen sehr chaotisch.

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Auch wenn der Arbeitgeber das mit dieser Formulierung vielleicht gar nicht gemeint hatte und es nur nicht besser wusste kann es sein, dass der nächste Arbeitgeber es aber doch so versteht. Es ist deshalb wichtig in den Arbeitszeugnissen für Erzieher*innen auf die korrekte Anwendung der Zeugniscodes zu achten.

Eine positive Formulierung wäre zum Beispiel: „X setzte die ihr übertragenen Aufgaben mit Freude und Elan und mit Erfolg“. Aus dieser Formulierung wird nämlich deutlich, dass X nicht nur mit Elan handelte sondern in ihrer Arbeit erfolgreich war.

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Kitarecht Folge 292 – Zeugniscodes: Wenn Elan oder Freude im Arbeitszeugnis auftauchen!
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