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Nr. 361 von 1.000 I Kita-Hunde und Vorgaben

„Klare Regeln aufstellen: dem Hund nicht weh tun; nichts nach ihm werfen; leise sprechen; an seinem Rückzugsort nicht stören; nur anfassen, wenn er „im Einsatz“ ist (z. B. sein Halstuch trägt)“

(DGUV)

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Warum das wichtig ist:

Die tiergestützte Pädagogik in Krippe, Kita oder vielleicht sogar Hort / Schule muss natürlich auch immer den Tierschutz im Blick haben. Gerade wenn Kinder mit zu viel Zuneigung und vor allem Erwartung dem Hund begegnen kann es schnell auch für das Tier zu Überforderungssituationen kommen.

Daher sind Regeln für die Kinder wie auch den Hund unerlässlich. Auch im Rahmen der Erwartungen an eine ordnungsgemäße Aufsichtspflicht würde man Erziehern und Erzieherinnen im Fall eines Unfalls die Frage stellen, ob denn im Vorfeld sorgfältig mit den Kindern das Vorhaben wie auch das Verhalten „am Hund“ besprochen worden ist. Würde man hier eventuell zu „blauäugig“ an das Thema herangehen, so könnte dies auch auf die Erziehenden und die Kitaleitung zurückfallen.

Alle unsere gesammelten Hinweise und Empfehlungen der Unfallkassen gibt es ➡️ hier in der Übersicht!

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Hinweise der Unfallkassen Nr. 361: Kita-Hunde & Regeln!